30.06.2011


Das Museum Burg Posterstein zeigt zum 250. Geburtstag der Herzogin von Kurland Gemälde, Grafiken, Tagebücher und Briefe aus der Zeit. Unter anderem geht es auch um europäische Salonkultur und den Wiener Kongress. – Oft hat man vom Wiener Kongress gehört, dass die Verantwortlichen Adeligen statt Europa neu zu ordnen, wochenlang auf Bällen tanzten und vor allem schicke Abendveranstaltungen besuchten. die Salons, Bälle und Abendveranstaltungen stellten für die gebildeten adeligen, aber unmündigen Damen oft auch die einzige Möglichkeit dar, am politischen Geschehen zu partizipieren. Dort wurden Kontakte geknüpft, Meinungen ausgetauscht und geflirtet.

13.02.2011

Posti und Stein

Das erste Kinderbuch der Autorinnen Maja Quaas und Marlene Hofmann "Ein Fall für Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum Burg Posterstein, Thüringen veröffentlicht.

Hier gibt es nun eine Leseprobe..

19.11.2010

Kinderbuch Posti und Stein

Unser Kinderbuch "Ein Fall für Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" ist jetzt im Druck. Die Erstauflage wird 50 Stück umfassen. Ab 5.12. sind die Bücher (Softcover, ca.120 Seiten mit Bildern) für 15 Euro / Stück im Museumsladen auf Burg Posterstein erhältlich. Man kann sie aber auch über Mail an info@burg-posterstein.de bestellen und zugeschickt bekommen. Der Gewinn aus dem Verkauf der Bücher kommt den museumspädogischen Projekten auf Burg Posterstein zu Gute.

Wer nicht bis 5.12. warten will, kann die Bücher auch über den Verlag (http://www.1buch.com/de/mein-1buch/showBook.php?book=119051) ordern.

Zur Lesung am 5.12., 15 Uhr, hat sich bereits der lokale TV-Sender "Kabel Plus" (http://www.tv-kabel-plus.de/) angekündigt.

Weitere Infos zum Buch gibt es hier: http://tadracomix.sitebob.net/2010/11/09/am-2-advent-spukt-es-auf-burg-posterstein-buchprasentation-posti--stein---der-ritter-der-keine-ruhe-

09.11.2010

Posti und Stein_Maja Quaas_Marlene Hofmann

Das Kinderbuch "Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" wird am 5. Dezember auf Burg Posterstein präsentiert!

Am zweiten Advent spukt es auf Burg Posterstein: Um 15 Uhr stellen die beiden Thüringer Autorinnen Maja Quaas und Marlene Hofmann ihr Kinderbuch "Ein Fall für Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" vor. Neben von den Autorinnen vorgetragenen Passagen aus dem Buch erwartet große und kleine Gäste eine Schatzsuche durch die Burg mit Posti und Stein. Der Eintritt ist frei.

26.09.2010

Im Dezember 2010 erscheint das Kinderbuch "Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" der Thüringer Autorinnen Maja Quaas und Marlene Hofmann. Das Buch spielt auf der Ostthüringer Burg Posterstein und dreht sich um die beiden Burggespenster des Museums (Posti und Stein) und deren unerwarteten Gast Ritter Gerhardus de Lapide. Neben einer spannenden Detektivgeschichte ins Mittelalter vermittelt das Buch auch spielend mitteldeutsche Geschichte. Mehr zum Buch: http://www.tadracomix.de/Erzaehlungen.html

15.09.2010

Eine neue Sonderausstellung im Thüringischen Museum Burg Posterstein (http://www.burg-posterstein.de) beleuchtet die Geschichte von etwa 40 Rittergütern im Altenburger Land (Ostthüringen). Die Ausstellung ist bereits der zweite Teil eines ambitionierten Ausstellungsprojektes. In den vergangenen Jahrzehnten hat Historiker Gustav Wolf in regionalen Archiven detaillierte Informationen zu den über 60 ehemaligen Rittergütern im früheren Herzogtum Sachsen-Altenburg gesammelt.

Ausradiert

Dabei zieht sich die Bodenreform von 1945 wie ein roter Faden durch die Geschichte fast aller Altenburger Rittergüter: In der Sowjetischen Besatzungszone enteignete man zwischen 1945 und 1946 alle Großgrundbesitzer, zu deren Gütern über 100 Hektar Land gehörten. Davon waren ein Großteil der ehemaligen Rittergüter, die seit dem Mittelalter als ländliche Verwaltungssitze gedient hatten, betroffen. Manche Güter verschwanden im Laufe der letzten siebzig Jahre vollständig von der „Landkarte“ – diesen Begriff wähle ich deshalb, weil mir erst die digitale archäologische Arbeit bei der Erstellung einer Google Map über die Altenburger Rittergüter das Ausmaß ganz drastisch vor Augen geführt hat. Von manchen ehemaligen Rittergütern steht heute kein einziges Gebäude mehr, von anderen nur einige Stallanlagen und es glich einer Art Detektivarbeit, diese auf der Satellitenansicht ausfindig zu machen.