In der Tadracomix-Plauderecke kommt mehr oder wenige sinnvolle Alltagsgedankenakrobatik zu ihrem Recht: Wen's interessiert, der ist herzlich zum Lesen & Mitphilosophieren eingeladen.
Das Museum Burg Posterstein zeigt zum 250. Geburtstag der
Herzogin von Kurland Gemälde, Grafiken, Tagebücher und Briefe aus der Zeit.
Unter anderem geht es auch um europäische Salonkultur und den Wiener Kongress.
– Oft hat man vom Wiener Kongress gehört, dass die Verantwortlichen Adeligen
statt Europa neu zu ordnen, wochenlang auf Bällen tanzten und vor allem schicke
Abendveranstaltungen besuchten. die Salons, Bälle und Abendveranstaltungen
stellten für die gebildeten adeligen, aber unmündigen Damen oft auch die
einzige Möglichkeit dar, am politischen Geschehen zu partizipieren. Dort wurden
Kontakte geknüpft, Meinungen ausgetauscht und geflirtet.
Das
erste Kinderbuch der Autorinnen Maja Quaas und Marlene Hofmann "Ein
Fall für Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" wurde in
Zusammenarbeit mit dem Museum Burg Posterstein, Thüringen
veröffentlicht.
Unser
Kinderbuch "Ein Fall für Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe
fand" ist jetzt im Druck. Die Erstauflage wird 50 Stück umfassen. Ab
5.12. sind die Bücher (Softcover, ca.120 Seiten mit Bildern) für 15 Euro
/ Stück im Museumsladen auf Burg Posterstein erhältlich. Man kann sie
aber auch über Mail an info@burg-posterstein.de
bestellen und zugeschickt bekommen. Der Gewinn aus dem Verkauf der
Bücher kommt den museumspädogischen Projekten auf Burg Posterstein zu
Gute.
Das Kinderbuch "Posti und Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" wird
am 5. Dezember auf Burg Posterstein präsentiert!
Am zweiten Advent spukt es auf Burg
Posterstein: Um 15 Uhr stellen die beiden Thüringer Autorinnen Maja Quaas
und Marlene Hofmann ihr Kinderbuch "Ein Fall für Posti und Stein - Der
Ritter, der keine Ruhe fand" vor. Neben von den Autorinnen vorgetragenen
Passagen aus dem Buch erwartet große und kleine Gäste eine Schatzsuche
durch die Burg mit Posti und Stein. Der Eintritt ist frei.
Im Dezember 2010 erscheint das Kinderbuch "Posti und
Stein - Der Ritter, der keine Ruhe fand" der Thüringer Autorinnen Maja
Quaas und Marlene Hofmann. Das Buch spielt auf der Ostthüringer Burg
Posterstein und dreht sich um die beiden
Burggespenster des Museums (Posti und Stein) und deren unerwarteten Gast Ritter
Gerhardus de Lapide. Neben einer spannenden Detektivgeschichte ins Mittelalter
vermittelt das Buch auch spielend mitteldeutsche Geschichte. Mehr zum Buch: http://www.tadracomix.de/Erzaehlungen.html
Eine neue Sonderausstellung im Thüringischen Museum Burg
Posterstein (http://www.burg-posterstein.de)
beleuchtet die Geschichte von etwa 40 Rittergütern im Altenburger Land
(Ostthüringen). Die Ausstellung ist bereits der zweite Teil eines
ambitionierten Ausstellungsprojektes. In den vergangenen Jahrzehnten hat
Historiker Gustav Wolf in regionalen Archiven detaillierte Informationen zu den
über 60 ehemaligen Rittergütern im früheren Herzogtum Sachsen-Altenburg
gesammelt.
Ausradiert
Dabei zieht sich die Bodenreform von 1945 wie ein roter
Faden durch die Geschichte fast aller Altenburger Rittergüter: In der
Sowjetischen Besatzungszone enteignete man zwischen 1945 und 1946 alle
Großgrundbesitzer, zu deren Gütern über 100 Hektar Land gehörten. Davon waren
ein Großteil der ehemaligen Rittergüter, die seit dem Mittelalter als ländliche
Verwaltungssitze gedient hatten, betroffen. Manche Güter verschwanden im Laufe
der letzten siebzig Jahre vollständig von der „Landkarte“ – diesen Begriff
wähle ich deshalb, weil mir erst die digitale archäologische Arbeit bei der
Erstellung einer Google Map über die Altenburger Rittergüter das Ausmaß ganz drastisch vor Augen geführt hat. Von manchen ehemaligen
Rittergütern steht heute kein einziges Gebäude mehr, von anderen nur einige
Stallanlagen und es glich einer Art Detektivarbeit, diese auf der
Satellitenansicht ausfindig zu machen.